«Die Mitte liegt ostwärts»
Stimmen aus dem östlichen Europa über Gegenwart und Zukunft unseres KontinentsIvars Ijabs, Dr., MdEP, Mitglied des Europäischen Parlaments und Universität Lettland
Sergij Osatschuk, Dr., Ukrainischer Dipolomat, Historiker, Ukrainische Botschaft in Prag
Frithjof Benjamin Schenk, Prof.Dr., Historiker, Universität Basel
Judith Schifferle, Dr., Literatur- und Kunstvermittlerin, freie Autorin
David Tréfás, Dr., Historiker, Bibliothekar, Universität Basel
Karolina Wigura , Prof.Dr., Historikerin, Soziologin, Universität Oxford
Sie können an den Referaten vor Ort im Hörsaal oder von zuhause aus per Zoom teilnehmen.
Was verstehen wir unter «Europa»? Wohin entwickelt sich der Kontinent? Derzeit stellt sich Europa neu auf, neue Allianzen formieren sich, aber es entstehen auch neue Gräben und Gegensätze. Mitte der 1980er Jahren blickte Karl Schlögel in seinem Buch «Die Mitte liegt ostwärts» auf Europa als einen Kontinent des Übergangs. Er rückte damals die faszinierende Welt jenseits des Eisernen Vorhangs in unser Bewusstsein. Wir schauen in dieser Vortragsreihe ins östliche Mitteleuropa sowie nach Ost- und Südosteuropa mit der Frage: Wie blicken die Menschen heute auf unseren Kontinent und seine Zukunft? Nicht zuletzt interessiert uns, welche Rolle dabei der Kunst und Literatur zukommt.
Sie entscheiden spontan: Sie können an den Referaten vor Ort im Hörsaal oder online von zuhause aus teilnehmen. Sie bekommen mit Ihrer Rechnung einen Kursausweis für die Teilnahme vor Ort. Zusätzlich erhalten Sie für die Online-Teilnahme jeweils 2h vor Beginn des Referats einen aktuellen Zoom-Link per E-Mail.
In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Osteuropäische Geschichte https://dg.philhist.unibas.ch/de/bereiche/osteuropaeische-geschichte/, Universität Basel
Auf der Suche nach der verlorenen Mitte. Europäische Werte in Kunst und Literatur
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