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Antikolonialismus in der französischen Literatur von Gide bis Aimé Césaire

Kurs-Nr.
K 160 6040
Kurspreis
CHF 181.00
Kursleitung
Robert Kopp, Prof.em.Dr.Dr.h.c., Professor für französische Literaturwissenschaft, Universität Basel
Info

Entgegen der Ausschreibung im gedruckten Programm musste der zweite Termin vom 12.11.19 auf den 19.11.19 verschoben werden.

1931 organisierte Paris die grösste je veranstaltete Kolonialausstellung. Man zählte 33 Millionen Eintritte. Es war der Höhepunkt und gleichzeitig der beginnende Niedergang des kolonialen Zeitalters. Die kritischen Stimmen wurden immer lauter und immer zahlreicher. Zu ihnen gehören Politiker wie Léon Blum, aber auch grosse Schriftsteller wie André Gide, Céline, Michel Leiris, André Malraux, und später Sartre, Léopold Senghor, Aimé Césaire. Ausgehend von Gide’s „Voyage au Congo“ (1927) und „Retour du Tchad“ (1928) sollen die wichtigsten Werke des Antikolonialismus anhand von ausgewählten Textproben vorgestellt werden.

Der Kurs hat bereits begonnen.
Eine Anmeldung ist evtl. noch möglich – fragen Sie bei uns nach:
T 061 269 86 66 oder vhsbb@unibas.ch

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